Der Bergmann, so lernt man in Goslar, ging mit dem „Schärpermesser“ in den Schacht. Damit schnitt er sein Brot und seine Wurst – wenn er welche hatte. Heute haben wir sie reichlich. Und hin und wieder wird in der Stadt zum „Schärpermahl“ eingeladen: zu einer deftigen Mahlzeit mit viel Wurst und viel Bier. Es geht uns gut.

Das Schärpermesser war eigentlich nicht für die Frühstückspause da. Das war nur ein Nebeneffekt. Das Messer diente als Werkzeug. Durch die starke „Verantwortung für die Nachfolgenden“ weiterlesen

Foto: H.L.


